Wissen & Ressourcen
Kuratierte Unterstützung für alle Lebensphasen. Entdecken Sie Materialien für Erwachsene, Eltern und kindgerechte Ressourcen für die ganze Familie.
Empfohlene Literatur
12 Werke aus unserer Bibliothek — kuratiert von KTI-Dozent:innen für Fachkräfte, Eltern und Familien.
Bildungsverläufe von Pflegekindern; Biografische Transmission von Bildungsprozessen in Pflegefamilien
Lehmann, Monika
Lehmann, M. (2019): Bildungsverläufe von Pflegekindern: Biografische Transmission von Bildungsprozessen in Pflegefamilien. TLP-Dissertation/Erziehungswissenschaft: Tübingen Library Publishing 2019.
Bildungsverläufe von Pflegekindern: Verbesserung für den Pflegefamiliären Bereich
Lehmann, Monika
Lehmann, M (2022): Bildungsverläufe von Pflegekindern: Verbesserung für den Pflegefamiliären Bereich. PFAD Fachzeitschrift der Pflege- und Adoptivkinderhilfe. Heft 4, S. 7-11, Schulz-Kirchner Verlag (2022). DOI: 10,2443/skv-s-2022-52020220401 www.dol.org
Das Elternbuch: Posttraumatische Belastung bei Kindern und Jugendlichen
Korittko, A. (2024)
Korittko, A. (2024) Das Elternbuch: Posttraumatische Belastung bei Kindern und Jugendlichen. Erkennen, verstehen, lösen. 2. Auflage, Carl Auer (Heidelberg)
Effectiveness of EMDR in patients with substance use disorder and comorbid PTSD: Study protocol for a randomized controlled trial, BMC Psychiatry 2017,
Schäfer I., Chuey-Ferrer L., Hofmann A., Liebermann P., Mainusch G., Lotzin A.
DOI 10.1186/s12888-017-1255-9
Gallasch-Stebler, A. \"Angst im Dauermodus\"
Andrea Gallasch-Stebler
\\\"Nach der lebensbedrohlichen Erkrankung seines Vaters entwickelt Jason mit elf Jahren eine schwere Angststörung. Während mehrerer Jahre kann er gar nicht mehr zur Schule gehen, später nur noch stundenweise und unter größter Anstrengung. Die Angst vor der Angst engt seinen Spielraum immer weiter ein. Die \\\"Logik\\\" von Menschen mit Angst geht ganz eigene, oft schwer verständliche Wege. Aus Sicht von Jason und seiner Psychotherapeutin wird beschrieben, wie der Jugendlich lernt, sich seiner Angst zu stellen. Er schafft einen Schulabschluss und kann sich wieder mit Gleichaltrigen treffen. Der Bericht über seine Therapie hilft, Ängste besser zu verstehen. Ein Kapitel gibt Eltern, LehrerInnen und BetreuerInnen zusätzlich konkrete Hinweise, wie sie betroffene Kinder im Umgang mit ihrer Angst unterstützen können. \\\"Nach \\\"Nächste Station Erde\\\" (2012) legt Andrea Gallasch-Stebler mit \\\"Angst im Dauermodus\\\" erneut einen detaillierten und im Format einzigartigen Fallbericht der Behandlung eines 11jährigen Jungen vor. Wie schon in ihrem ersten Buch erweist sie sich auch hier als die Art von Therapeutin, die man jedem Kind, das in seiner seelischen Not gefangen ist, wünschen möchte. Sie vereint dabei erfahrungsgesättigtes und sicheres therapeutisches Gespür, menschliches Feingeühl und zwischenmenschliche Resonanz mit einem bestechenden Niveau fachlicher Expertise, die sich in ihrer überlegenen Fähigkeit zur wohlbegründeten Kombination psychodynamischer und traumatherapeutischer Vorgehensweisen zeigt. Für alle, die auf der Suche nach Auswegen aus stagnierenden Behandlungsverläufen und rigider Verfahrens-Orthodoxie sind: unbedingt empfehlenswert!\\\" Michael Naumann-Lenzen, Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Traumatherapeut (EMDR)
Gloger-Tippelt, G. & König, L. (2009). Bindung in der mittleren Kindheit. Das Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung.
Gloger-Tippelt, G. & König, L.
Gloger-Tippelt, G. & König, L. (2009). Bindung in der mittleren Kindheit. Das Geschichtenergänzungsverfahren zur Bindung. Ein Arbeitsbuch. Weinheim: Beltz.
Hensel, T. (Hrsg.) (2007). EMDR mit Kindern und Jugendlichen. Göttingen: Hogrefe
Das Buch fasst in anschaulicher Weise das aktuelle Wissen über die Anwendung von EMDR (Eye Movement Desensi- tization and Reprocessing) bei Kindern und Jugendlichen zusammen und präsentiert die Ergebnisse von mittlerweile rund 15 Jahren klinischer Erfahrungen mit dieser erfolgrei- chen Therapiemethode. Die praxisorientierte Darstellung hilft dem Leser bei der - nicht immer leichten - Integration von EMDR in die bisherige psychotherapeutische Tätigkeit und bei einer traumazentrierten Vorgehensweise. Ausführ- lich werden das Vorgehen nach dem altersmodifizierten Standardprotokoll sowie kreative Varianten (Geschichten- erzählen, Symptomarbeit) beschrieben. Die Fragen der Integration von EMDR in andere Behand- lungsansätze werden ebenso behandelt wie die Therapie komplex traumatisierter Kinder und Jugendlichen mit Störung des Sozialverhaltens. Möglichkeiten, EMDR in Anträge im Rahmen des Gutachterverfahrens einfließen zu lassen, werden aufgezeigt. Ein Anhang mit Materialien und Arbeitsblättern für die EMDR-Arbeit rundet die Beiträge ab. Das Buch wendet sich an die praktizierende (und forschungsinterressierte) Kinder- und Jungendlichenpsychotherapeuten, die traumazentriert mit EMDR arbeiten (möchten). Erwachsenentherapeuten werden ebenfalls zahlreiche Anregungen für ihre Arbeit finden.
Hensel, T. (Hrsg.) (2017) Stressorbasierte Psychotherapie - Belastungssymptome wirksam transformieren - ein integrativer Ansatz
Hensel, Thomas
Das gesellschaftliche Bewusstsein für die Folgen interpersoneller Gewalt insbesondere an Kindern und Jugendlichen ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Dazu hat die psychotraumatologische Forschung wesentlich beigetragen, indem sie eindeutig darauf hinweist, dass unverarbeitete belastende Lebenserfahrungen in Form chronischer Stress- und Affektdysregulation in Ursache für eine Vielzahl psychischer und körperlicher Störungen sein können. Transdiagnostisch und am neuen Lernparadigma der Gedächtnisrekonsolidierung ausgerichtet, bietet dieser Ansatz Psychotherapeuten einen innovativen und integrativen konzeptuellen Rahmen sowie einen methodenübergreifenden Behandlungsalgorithmus, der diesen Erkenntnissen Rechnung trägt.
Hiller, R., Hensel, T. (2017) ResonaT
Hiller, Regina und Hensel, Thomas
Die Ressourcenorientierte narrative Traumatherapie (ResonaT) ist eine neue, klinisch erprobte, schonende psychotherapeutische Methode zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit komplexen Traumafolgestörungen. ResonaT nutzt Tiergeschichten zur Traumaverarbeitung. Regina Hiller und Thomas Hensel verbinden eine kompakte Darstellung existierender narrativer Ansätze sowie einer theoretischen Fundierung der ResonaT-Methode mit einer Sammlung von insgesamt 90 Beispielnarrativen für unterschiedliche Themen und Situationen. Das Download-Material aus 80 farbigen Bildern rundet die Geschichten ab. Die Auswahl an vorformulierten Tiergeschichten garantiert eine einfache Handhabung in der täglichen Praxis - ohne großen eigenen Schreibaufwand.
König, L. (2002/2007). Bindung bei sechsjährigen Kindern aus Einelternfamilien.
König, Lilith
König, L. (2002/2007). Bindung bei sechsjährigen Kindern aus Einelternfamilien. Dissertation, Universität Düsseldorf. http://www.ulb.uni-duesseldorf.de/diss/phil/2002/koenig.html. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller.
König, L., Gloger-Tippelt, G., Zweyer, K. (2007). Bindungsverhalten zu Mutter und Vater und Bindungsrepräsentation bei Kindern im Alter von fünf und sieben Jahren.
Lilith König
König, L., Gloger-Tippelt, G., Zweyer, K. (2007). Bindungsverhalten zu Mutter und Vater und Bindungsrepräsentation bei Kindern im Alter von fünf und sieben Jahren. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 56, 445-462.
Landolt, M.A. (2004). Psychotraumatologie des Kindesalters. Göttingen: Hogrefe.
Gewalt, Unfälle, Naturkatastrophen und lebensbedrohliche Krankheiten können bei Kindern und Jugendlichen zu einer psychischen Traumatisierung führen. Das Buch gibt eine aktuelle Übersicht über das Fachgebiet der Kinderpsychotraumatologie. Diese befasst sich mit der Entstehung, der Diagnostik, dem Verlauf, der Prävention und der Behandlung von seelischen Verletzungen, die in der Folge extrem belastender und/oder lebensbedrohlicher Ereignisse bei Kindern und Jugendlichen auftreten. Das Buch beschäftigt sich u.a. mit der Frage, welche Faktoren bestimmen, ob ein Kind nach einem psychisch traumatisierenden Ereignis psychisch krank wird oder nicht. Weiterhin wird geklärt, ob die Entwicklung einer posttraumatischen Belastungsstörung bei rechtzeitiger Intervention verhindert werden kann. Das Buch informiert praxisorientiert über das diagnostische und therapeutische Vorgehen bei posttraumatischen Störungen im Kindes- und Jugendalter.